Gostenhofer Atelier- und Werkstatttage 2015 – (K-K)

Jochen Köhler: Eisenzeit
Jochen Köhler: Eisenzeit

Gostenhofer Atelier- und Werkstatttage 2015 – Die Künstlerinnen und Künstler mit dem Anfangsbuchstaben K

Vor ein paar Wochen habe ich damit begonnen, die Künstlerinnen und Künstler vorzustellen, die an der GOHO 2013 teilgenommen haben und im Katalog eingetragen waren. Nun folgt also der fünfte Teil mit den Künstlern, deren Nachnamen mit einem „K“ beginnen.

So kann sich jeder die facettenreiche Bandbreite der alle zwei Jahre in Gostenhof gezeigten Kunst (GOHO) etwas besser vorstellen. Und zudem würde ich mich natürlich sehr freuen, den einen oder anderen, der sich bisher von Kunst eher fern gehalten hat, neugierig machen zu können auf die GOHO 2015!
Und alle anderen natürlich auch….!!!
Um die Vielfalt der gezeigten Kunst zu veranschaulichen, werde ich an jedem der folgenden Wochenenden fünf Künstler vorstellen, die 2013 an der GOHO ausgestellt haben.

1. PETER KLAWONN

Peter Klawonn: Der Galerist
Peter Klawonn: Der Galerist

Peter Klawonn wurde 1950 in Gunzenhausen geboren. Nach der Grund- und Realschule absolvierte er eine Bauzeichnerlehre.

1974 folgte das Studium an dem ehem. Ohm Polytechnikum (heute FHS) in Nürnberg. Als angestellter Architekt arbeite er bis 1988, dann gründete er eine Bauträgerfirma.

In 2002 zog er nach Spanien, dort realisierte er mehrere Bauprojekte.

Während seiner beruflichen Laufbahn zeichnete Peter Klawonn meist Portraits und Landschaften. Seit 2006 widmet er sich der Malerei und schloss sich 2007 dem „Atelier 8plus“ in Nürnberg an.

 

2. STUFF KLIER

Stuff Klier: Eineweltvilla
Stuff Klier: Eineweltvilla

Nach fast 30 Jahren als Fotograf, Bildhauer und Designer fand ich mich als Mitglied der „Kreativwirtschaft “ wieder. Ich war ein Kunstproduzent geworden.
Von Gütern umgeben, vom Wirtschaftlichkeitsdenken durchtränkt und von Ängsten beengt war es Zeit für einen Aufbruch.
Wie will ich denken? Wie würden wir leben, wenn die Menschheit sich als Familie verstehen würde und die Erde unser Dorf wäre und jeder das gleiche Recht auf die Nutzung der materiellen Ressourcen hätte?
Wie würde ich leben, wenn ich meine Möglichkeiten an Zeit, Fähigkeiten und sozialer Verbundenheit kreativ einsetzen würde?
Von diesem Suchen erzählt das partizipative Kunst-Projekt die EINEWELTVILLA.

3. DIETER KNEIPP

Dieter Kneipp: Stier
Dieter Kneipp: Stier
  • Seit ca. 1968 mit Unterbrechungen künstlerisch tätig.
  • Arbeiten mit Öl und Aquarell
  • Mitglied der Künstlergruppe „Das Loch”
  • Mitglied im „Bund fränkischer Künstler”

Austellungen in England, Frankreich und Deutschland: z.B. Artsway | Bournemouth centre for community arts | Essentielles Rationalmuseum | GOHOs | Ecksteinhaus Nuernberg | DKN4 Macey, Frankreich, 2007 Ehrengast bei GAP. Group artistique de Pontorson, Ateliergemeinschaft

4. DOROTHEA KOCH

Dorothea Koch: Metamorphosen
Dorothea Koch: Metamorphosen
  • 1994 Abitur am Pirckheimer Gymnasium, Nürnberg
  • 1997-2002 Studium der freien Malerei an der Accademia di Belle Arti in Florenz
  • 2001-2003 Vertiefendes Studium der Radierung und diverser Drucktechniken an der internationalen Grafikschule Il Bisonte, Florenz
  • seit 2004 Tätigkeit als freischaffende Künstlerin und Kunstlehrerin in Nürnberg

    „Es gibt nichts Dauerhaftes außer der Veränderung“ (Heraklit) Metamorphosen als Thema begleiten mich durch alle Arbeitsreihen. Im Mittelpunkt steht Wandlung und die Verwandlung. Meine Mischwesen sind weder reale Figuren, noch reine Traumgestalten, sondern eher eine Mischung aus realen Eindrücken und Träumen. Charakteristisch für meine Wesen ist deren Transparenz. Die Figuren sind durchscheinend. So eröffnen sie Einblicke in Tiefen und Hintergründe. Neben der Malerei und der Radierung als meinen bevorzugten Techniken widme ich mich auch der Keramik.

5. JOCHEN KÖHLER

Jochen Köhler: Eisenzeit
Jochen Köhler: Eisenzeit

Seit mehr als 30 Jahren intensive Beschäftigung mit der Fotografie und Amateur aus Überzeugung. Seine Arbeitsschwerpunkte bilden die klassischen Themen Landschaft, Architektur und Industriekultur. Als Handwerkszeug kommen sowohl analoge Großformatkameras als auch digitale Technik zum Einsatz.

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