Die Vernissage der Ausstellung „Narzisse im Kelch“ von Johannes Felder eröffnete gestern Abend (29. Januar 2015) im Heute:_ im ehemaligen Quelle Areal Nürnberg.

Die Ausstellung „Narzisse im Kelch“ des Malokkanischen Hofkünstlers Johannes Felder in Nürnberg

Johannes Felder, Narzisse im Kelch, Bilder der Vernissage am 29.01.2015, im Heute in Nürnberg, © Alexander Racz

Einladung der Malokkanischen Botschaft

Letzte Woche erhielt ich eine Nachricht von Alberta Durera, der Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Botschaft des Königreichs Malokko mit folgenden Wortlaut: 

Sehr geehrter Herr Alexander Racz,

Die Malokkanische Botschaft ist hoch erfreut Ihnen die anstehende Werkschau des berühmtesten Sohnes Malokkos und Hofkünstlers Johannes Felder zu präsentieren.

Mit der Ausstellung „Narzisse im Kelch“ werden ganz aktuelle, sowie alte Arbeiten des Malers im Galerieraum ‘HEUTE‘ im ehemaligen Quellegebäude gezeigt.

So frisch wie die Bilder des Malers präsentiert sich das ‘HEUTE‘ im Kontext des zeitgenössischen Nürnberger Kulturbetriebs. Die Werkpräsentation des Malers Johannes Felder zeugt wieder einmal vom umfangreichen Spektrum seines Schaffens und ist als Spiegel der nicht minder aufblühenden Kreativ-Stadt „Quelle“ zu betrachten. 

Als herausragender Vertreter des Kunstverstandes und Kämpfer für das Wahre, Gute, Schöne, freuen wir uns Sie zur Eröffnung am 29.1.2015 um 19:30 zu begrüßen.

(…)

Genehmigen Sie mir abschließend die Versicherung meiner vorzüglichen Hochachtung

Alberta Durera

Oficial de Información y de Enlace

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

Johannes Felder, Narzisse im Kelch, Bilder der Vernissage am 29.01.2015, im Heute in Nürnberg, © Alexander Racz

 

Ich veröffentlichte zunächst die Pressemitteilung mit allen Terminen und dem Begleitprogramm sowie einem Trailer des Films „Die pinke Entrückung“.

Sehr erfreut über die Einladung machte ich mich gestern um 19:30 Uhr auf in die Quelle, um die Werkschau des malokkanischen Hofmalers Johannes Felder zu betrachten. 

Die Vernissage der Ausstellung „Narzisse im Kelch“ von Johannes Felder

Auf der Ausstellung begrüßte ich zunächst den Künstler selbst, der mir berichtete, dass er sich freue in Nürnberg nun seine persönlichen und neuesten Kunstwerke zu zeigen.

Ein Experte für Malokkanische Kunst konnte mir einige Fragen zur Kultur des Malokkanischen Staates beantworten und ich beauftragte ihn, seinem König DON Juan Campos meine hochachtungsvollen Glückwünsche zu seinem florierenden Königreich und seiner königlichen Aura zu übermitteln.

Johannes Felder, Narzisse im Kelch, Bilder der Vernissage am 29.01.2015, im Heute in Nürnberg, © Alexander Racz

Nach dieser offiziellen Begrüßung sah ich mich im Ausstellungsraum um und fotografierte wie üblich mit dem Handy jedes Gemälde ab.

Mir viel sofort auf, dass der Hofmaler Johannes Felder ganz unterschiedliche Gemälde geschaffen hat, wobei er je nach Motiv auf einen anderen Stil zurückgriff.

Eine Werkgruppe, die persönliche Familienportraits des Malers zeigt, sind traditionellen  Richtlinien gemäß in einem altmeisterlichen Stil gehalten, wie man ihn aus den Sammlungen der europäischen Königs- und Fürstenfamilien her kennt, wobei jedoch Eindrücke des Biedermeiers mit einfließen.

Völlig gegensätzlich dazu sind die kindlich-naiven Bilder und Gouachen in kleinerem Format. Sie zeigen die experimentelle und vorwärtsgewandte Kunst des Johannes Felder. 

In Kürze hoffe ich einen aussagekräftigen Text zur Geschichte des Königreichs Malokko vorliegen zu haben, den der Hofhistoriograph (Portrait in Pink) bereits verfasst hat. 

Fazit: Ich empfehle Jedem einen Besuch der Ausstellung „Narzisse im Kelch“ und vor allem den Besuch des Filmscreenings „Die pinke Entrückung“ am 15. Februar 2015, um 18:30 Uhr. Hier geht’s zum Trailer und zu allen Daten der Ausstellung (etwas warten bis das Video lädt).

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