Kunstinstallation von Kerstin Himmler in der St. Bonifatiuskirche Röthenbach a.d. Pegnitz
22. März bis 19. April 2026
Am Sonntag, 22. März 2026 um 10 Uhr, wird in der St. Bonifatiuskirche in Röthenbach an der Pegnitz die Kunstinstallation „H.O.P.E – Pilger der Hoffnung“ der Ansbacher Künstlerin Kerstin Himmler präsentiert. Mit dieser Station setzt das Projekt seine Reise durch Kirchenräume der Region fort und lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich künstlerisch mit dem Thema Hoffnung auseinanderzusetzen.
Die Installation entsteht im Rahmen einer Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung KEB MittenInFranken und ist Teil eines Projekts, das Kunst, Spiritualität und gesellschaftliche Fragen miteinander verbindet. In der besonderen Atmosphäre des Kirchenraums entfaltet die Arbeit von Kerstin Himmler eine vielschichtige Bildsprache: Materialien, Formen und symbolische Elemente verdichten sich zu einer räumlichen Erfahrung, die die Besucherinnen und Besucher zur Reflexion über Hoffnung, Gemeinschaft und Zukunft einlädt.
Der Kirchenraum wird dabei nicht nur zum Ausstellungsort, sondern selbst zum Resonanzraum der Installation. Himmlers Arbeiten reagieren sensibel auf Architektur, Licht und liturgischen Kontext – und eröffnen neue Perspektiven auf einen vertrauten Ort.
Öffentliche Präsentation am 22. März
Zur feierlichen Präsentation der Installation sind Interessierte herzlich eingeladen:
Sonntag, 22. März 2026, 10 Uhr
St. Bonifatiuskirche
Röthenbach an der Pegnitz
Die Installation kann anschließend vom 22. März bis 19. April 2026 während der Öffnungszeiten der Kirche besichtigt werden:
- Montag bis Freitag: 9:00–13:00 Uhr
- Samstag und Sonntag: jeweils zu den Gottesdiensten sowie etwa 40 Minuten danach
Künstlerinnengespräch am 30. März
Ein besonderer Programmpunkt ist das Gespräch mit der Künstlerin Kerstin Himmler, das Einblicke in die Entstehung der Arbeit und die Hintergründe des Projekts ermöglicht.
Montag, 30. März 2026, 18 Uhr
St. Bonifatiuskirche Röthenbach a.d. Pegnitz
Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, mit der Künstlerin über ihre künstlerische Praxis, über die Rolle von Kunst in sakralen Räumen und über das Thema Hoffnung im Kontext des Projekts zu sprechen.
Die Veranstalter freuen sich über zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Die Einladung darf gerne an Interessierte weitergeleitet werden.




