Claudia Holzinger und Lilly Urbat (holzingerurbat) stellen unter dem Titel „Edle Pfropfen – Wann ist ein Mann ein Mann“ im Kunstverein Erlangen aus.

Im Interview berichten die KĂŒnstlerinnen ĂŒber das Ausstellungskonzept, Ihre Arbeitsweise und die Nacktheit vor der Kamera.

Die Besucherinformationen zur Ausstellung finden Sie am Ende des Artikels.

Die Finissage findet am 30.03.2017 von 15 – 19 Uhr im Kunstverein Erlangen statt.

Claudia Holzinger und Lilly Urbat alias holzingerurbat im Interview

Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen - Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat
Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen – Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat

KunstnĂŒrnberg: Der Ausstellungstitel „Edle Pfropfen – Wann ist ein Mann ein Mann“ vermittelt zwei Assoziationen. So wird ein Edelreis, also ein einjĂ€hriger Trieb einer edlen Rebsorte auf einen minderwertigeren Trieb aufgepfropft, um diesen zu veredeln und widerstandsfĂ€higer gegen SchĂ€dlinge zu machen. Der zweiter Teil des Ausstellungstitels speist sich aus einer Textzeile von Herbert Grönemeyers Song „MĂ€nner“. Wie habt ihr diese beiden Themen in eurer Ausstellung zusammengebracht? 

Claudia Holzinger: Zuerst war der Mann und dann der Edle Pfropfen. Wir haben uns ĂŒberlegt, welches Thema wir umreißen möchten. Wir machen immer thematische Ausstellungen. Also wir arbeiten eben nicht ins Blaue hinein und schmeißen dann alles zusammen fĂŒr eine Ausstellung.

In der Überlegungsphase tauchte dann der Mann auf, weil uns MĂ€nner eben interessieren – im Allgemeinen und im Speziellen. Und dann haben wir noch die Edlen Pfropfen hinzugefĂŒgt, und zwar eigentlich wegen den edlen Tropfen. Ein Pfropfen ist fĂŒr uns etwas sehr mĂ€nnliches und das Zusammenbringen der beiden Elemente, also Pfropfen und MĂ€nner, ergab bei uns viele Verbindungen und Assoziationen. So kamen wir dann auf den Ausstellungstitel „Edle Pfropfen – Wann ist ein Mann ein Mann?“

Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen - Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat
Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen – Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat
Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen - Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat
Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen – Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat

Lilly Urbat: Die gĂ€rtnerische TĂ€tigkeit bzw. das botanische Motiv des Aufpfropfens zeigen wir anhand von selbstgebauten Objekten, die wir abfotografiert haben und als Aufkleber an der Schaufensterscheibe der Neuen Galerie des Kunstvereins Erlangen angebracht haben. Außerdem haben wir im hinteren Teil der Ausstellung ein GewĂ€chshaus gebaut, in dem ein Video lĂ€uft, das sich mit dem botanischen Aspekt auseinandersetzt.

Zu dem Song „MĂ€nner“ von Herbert Grönemeyer, wo es um die Verletzlichkeit von MĂ€nnern geht, haben wir hauptsĂ€chlich die großen Portraits (und einige kleinere von Claudias Vater) in die Ausstellung mit aufgenommen und in der Neuen Galerie ĂŒberall verteilt. Der Großteil der Arbeiten ist extra fĂŒr diese Ausstellung entstanden.

Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen - Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat
Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen – Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat
Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen - Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat
Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen – Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat

KunstnĂŒrnberg: In euren Arbeiten zeigt ihr befreundete KĂŒnstler, aber vor allem euch selbst. Ihr seid die Motive eures Schaffens. Welche Rolle spielt die Selbstinszenierung fĂŒr euch und wie schwierig war es hierbei vermeintliche Grenzen zu durchbrechen? 

Lilly Urbat: Es ist einfacher mit uns selber zu arbeiten als mit jemand anderen. Es ist uns wichtig, dass wir selbst in unseren Fotografien vorkommen, denn wir können ja nur fĂŒr uns denken. Wir könnten natĂŒrlich auch Models fĂŒr unsere Fotos nehmen, doch damit lĂ€uft man Gefahr ein Thema zu pauschalisieren.

Die Aussage ist konkreter, wenn ich zu sehen bin und mich dafĂŒr rechtfertigen muss. So kann ich die Antworten geben, die ich geben will. Wenn man ein Model nimmt, könnte der Eindruck entstehen, meine Bildaussage trifft fĂŒr alle Frauen zu. Das möchte ich nicht.

Mir macht es auch ĂŒberhaupt nichts aus, mich vor der Kamera zu zeigen. Ob nackt oder krumm, ob ich schlecht aussehe oder nicht. Das ist mir richtig krass wurscht.

Claudia Holzinger: Ich habe damit auch ĂŒberhaupt keine Probleme. Es geht auch nicht darum gut auszuschauen. Manchmal ist es wichtig, dass man schlecht ausschaut.

KunstnĂŒrnberg: Es geht ja nicht unbedingt um Schönheit, sondern vielleicht traut man sich bestimmte Sachen nicht und muss sich ĂŒberwinden.

Lilly Urbat: SelbstverstÀndlich schauen sich Leute die Ausstellung an, wo ich nackt rumliege. Aber darum geht es nicht.

Claudia Holzinger: Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Scham, die die Leute beim Betrachten der Bilder haben, gar nicht verstehe. Wenn Leute auf mich zukommen und sagen, dass die Bilder supermutig wĂ€ren, dann kann ich nur entgegnen, dass ich das gar nicht so mutig finde. Wenn ich etwas aussagen will und beispielsweise ein Aktfoto den Punkt am besten trifft, dann muss es eben so gemacht werden. Es wurden ja die wildesten Sachen ĂŒber diese Ausstellung gesagt, aber dieses schockierende Moment habe ich nicht verstanden. So sind es im Endeffekt nur penisartige Objekte, die auf GegenstĂ€nden aufgepfropft wurden oder stellenweise nackte Frauen. Daran ist nichts schockierend. Die eigene Nacktheit ist sicher fĂŒr viele noch ein Tabu. Dazu fĂ€llt mir immer wieder ein, dass die Eltern meines Freundes aus der ehemaligen DDR kommen, wo die Leute ganz unbefangen nackt sind. Es ist ihnen einfach wurscht. Daheim hĂ€ngen die nackt im Garten rum und mein Freund bittet sie dann, sich etwas anzuziehen. Aber sie selber sehen darin kein Problem, wenn man mal nackt in der Badewanne hockt oder man einen Busenblitzer sieht. Das Überraschendste daran ist eher, dass wir alle in der gleichen Welt leben und die Leute diese Nacktheit in der Ausstellung als Schock erfahren, die viel Mut erfordert, wĂ€hrend es fĂŒr uns kein Problem ist.

KunstnĂŒrnberg: Nordbayern.de schreibt ĂŒber euch „MerkwĂŒrdigerweise nehmen sie sich selbst trotzdem stets in der Rolle des Opfers wahr. In den Bildgeschichten, die sie erzĂ€hlen, fungieren sie immer als Hauptdarstellerinnen in einem MĂ€rtyrerinnen-Drama. Dadurch wird keine wirkliche Distanz zwischen der Eigenwirklichkeit der Kunstproduzentin und ihren kĂŒnstlichen Welten zugelassen. Sie werden stellvertretend fĂŒr ihre gewiss unzĂ€hligen Schwestern in Badewannen ertrĂ€nkt und bekommen als Zeichen ihrer Bestimmung einen Phallus als Nase ins Gesicht montiert“ (11.03.2017, Autor KURT JAUSLIN).

Der Infotext zur Ausstellung auf der Webseite des Kunstvereins Erlangen zeichnet ein anderes Bild: „Claudia Holzinger und Lilly Urbat spĂŒren den traurigsten MĂ€nnern der Stadt nach – und den GrĂŒnden, warum sie eigentlich mehr Spaß haben sollten … Im Kunstverein Erlangen erwartet uns ein optimistisches Universum, das uns teilhaben lĂ€sst an Verletzlichkeit und Drama, Ego und Lebensentwurf.“

Das sind zwei kontrÀre Betrachtungsweisen. Wie seht ihr das?

Lilly Urbat: Ich weiß nicht, woran der Kritiker der Erlanger Nachrichten eine Opferrolle unsererseits festmacht. Nur weil wir auch mal ins Bierbad gehen wie die ganzen Junggesellenabschiede, heißt das noch lange nicht, dass wir uns als Opfer inszenieren. Ganz im Gegenteil, wir hatten bei dem Shooting total viel Spaß.

Claudia Holzinger: Ich denke er hat das vor allem an den Ferrari-Bildern festgemacht. Das schnelle Auto und die schöne Frau, die sich vor dem Auto rÀkelt. Vielleicht sieht er hier die Opferrolle und den pornografischen Blick?

Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen - Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat
Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen – Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat

Lilly Urbat: HĂ€tten wir tatsĂ€chlich die Frau als Opfer des pornografisch blickenden Mannes zeigen wollen, wĂ€re die Ausstellung ganz anders aufgebaut gewesen. Die Fotos hĂ€tte man eher dokumentarisch hinter einander weg hĂ€ngen mĂŒssen. Damit das Anliegen deutlich sichtbar gemacht wird.

Wir haben jedoch den ganzen Raum und die gesamte Installation positiv und progressiv gedacht. Wir wollten hier nichts entlarven, was uns möglicherweise an der Gesellschaft stört. Es geht um die traurigen Jungs, die mehr Spaß haben sollten und eine optimistische Sicht auf das Leben. Meiner Meinung nach hat dem Kritiker das GespĂŒr fĂŒr die ganze Ausstellung gefehlt.

Claudia Holzinger: Wir zeigen den MĂ€nnern, wie sie mehr Spaß haben. Sie können ein Bierbad machen, sich einen Ferrari mieten, um eine Spritztour zu machen oder ins Casino gehen. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Spaß bereiten. Das funktioniert natĂŒrlich fĂŒr beide Geschlechter, aber eben fĂŒr die traurigen MĂ€nner auch.

Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen - Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat
Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen – Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat

KunstnĂŒrnberg: Wie wichtig ist euch der Witz in euren Arbeiten und warum nutzt ihr dieses Stilmittel? 

Claudia Holzinger: Witz ist mir sehr wichtig. Mit Witz kann man schnell und leicht eine gewissen Verbindung aufbauen. Das spricht mich einfach an. Man findet schnell einen Zugang zum Kunstwerk und kann von da aus weiterdenken. Wenn man mit einem Witz anfÀngt, ist es oft leichter weiterzumachen.

Das funktioniert auch in der Ausstellung gut. Es gibt witzige Momente, aber auch tragische Momente, wie die drei großen dramatischen MĂ€nnerportraits. Den Film im GewĂ€chshaus kann man lustig finden, in ihm aber auch das Gegenteil sehen. Es gibt da einen Dreher. Der Film mit dem Dildo, wo der Dildo als Waffe fungiert aber auch als Spielzeug. Das Objekt selber stellt einfach ein mĂ€nnliches Glied da, mit dem alles Mögliche gemacht wird.

Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen - Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat
Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen – Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat

KunstnĂŒrnberg: Je nach Situation und Rezipient entsteht eine andere Bedeutung.

Claudia Holzinger: Genau darum geht es. Das Werk kann auf den ersten Blick witzig erscheinen und nach weiterem nachdenken entpuppt sich dann noch eine zweite Bedeutungsebene, die gar nicht mehr witzig ist, sondern beispielsweise tragisch.

KunstnĂŒrnberg: Ihr habt Fotografie und Grafik Design + Visuelle Kommunikation an der AdBK NĂŒrnberg studiert. Die Ausstellung im Kunstverein Erlangen ist zum großen Teil fotografisch und installativ. Welche Rolle spielt das Grafische in eurer Arbeit.

Claudia Holzinger: Die PrÀsentation der Ausstellung im KV Erlangen ist sehr grafisch. Zum Beispiel werden unsere Portraits mit den Nasen- und Penisbrillen sehr grafisch auf lachsfarbenen Platten gezeigt. Dadurch wird eine Gliederung geschaffen, die eine gewisse Abwechslung reinbringt.

Lilly Urbat: Der Film mit dem Dildo kommt sehr nah an Visuelle Kommunikation heran. Es gibt eine klare Idee, die visuell umgesetzt wird bzw. die visuelle Umsetzung arbeitet sich an der Idee ab. Diese Herangehensweise kommt auf jeden Fall von dem Studiengang. Abgesehen von der Ausstellung jetzt, kann man mit grafischen Arbeiten Geld verdienen. Ich denke man ist durch den Studiengang viel stĂ€rker geprĂ€gt, als man selber versteht oder wahrnimmt. Gewisse Techniken oder das Handwerk aus dem Grafikstudium verwendet man, weil man weiß, dass es funktioniert.

Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen - Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbatKunstnĂŒrnberg: FĂŒr diese Ausstellung hat aber Fotografie besser fĂŒr euch funktioniert.

Lilly Urbat: In der Fotografie treffen wir uns schneller.

Claudia Holzinger: Ja, das ist der kĂŒrzere Weg. Das stimmt.

Lilly Urbat: Auch im Diplom habe ich vor allem Videos und Fotografie gemacht und die Claudia hat in erster Linie ein Buch und Fotografie gemacht. Beide haben wir jedoch unserer Arbeiten installativ prÀsentiert. Die Fotografie ist am Ehesten unser gemeinsamer Nenner. Wenn wir zusammen arbeiten entstehen immer Fotografien und Installationen.

Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen - Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat
Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen – Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat
Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen - Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat
Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen – Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat

KunstnĂŒrnberg: Was steht bei euch in nĂ€chster Zeit an?

Lilly Urbat: Am 11. April 2017 sind wir bei Egersdörfer und Artverwandte im KĂŒnstlerhaus im KunstKulturQuartier in NĂŒrnberg. Bei der Liminale im Z-Bau (27. – 29.04.2017) kann man uns ebenfalls treffen.
KunstnĂŒrnberg: Habt ihr einen Ausstellungstipp fĂŒr die KunstnĂŒrnberg-Leser?

Lilly Urbat und Claudia Holzinger: Wir empfehlen die Ausstellung Enjoy Your Life von JĂŒrgen Teller im Martin-Gropius Bau in Berlin (20.04 – 3. Juli 2017) und die Ausstellung von Jonas Dorner im Edel Extra (Eröffnung 12. April 2017, ab 19 Uhr). Außerdem wird die kommende Ausstellung im Kunstverein Erlangen von Adidal Abou-Chamat, die am Mittwoch, den 3.4., um 19 Uhr eröffnet auch sicher sehenswert sein.

KunstnĂŒrnberg: Vielen Dank fĂŒr das Interview.

Lilly Urbat und Claudia Holzinger: Vielen Dank, Kunsti.

Besucherinformationen

Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen - Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat
Claudia Holzinger und Lilly Urbat: Edle Pfropfen – Wann ist ein Mann ein Mann im Kunstverein Erlangen, Ausstellungsansicht, © holzingerurbat
  • Finissage: 30. MĂ€rz, 15 – 19 Uhr
  • Ausstellungsdauer: 1. MĂ€rz bis 30. MĂ€rz 2017
  • Adresse: KVE GeschĂ€ftsstelle und Neue Galerie, Hauptstraße 72, 91054 Erlangen
  • Webseite Claudia Holzinger und Instagram
  • Webseite Lilly Urbat und Instagram

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