Debütantenausstellung 2020 - BBK Mittelfranken

4. September – 27. September 2020

Stefanie Brehm, Lea Grebe und René Radomsky

Der Berufsverband bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) Nürnberg Mittelfranken präsentiert in einer gemeinsamen Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Künstlerhaus im KuKuQ wieder drei DebütantInnen, Stefanie Brehm, Lea Grebe und René Radomsky.

Die Debütantenförderung besteht aus einer Katalogförderung durch das bayerische StaatsMinisterium für Wissenschaft und Kunst, die LfA Förderbank Bayern sowie dem Bezirk Mittelfranken. Die Unterstützung zur Herstellung von Debütantenkatalogen dient dabei der Förderung von Ausstellungen junger, freischaffender Künstlerinnen und Künstler.

STEFANIE BREHM

geboren 1980 in Bamberg, studierte von 2000 bis 2002 Soziologie an der Universität Heidelberg und machte von 2002 bis 2005 eine Ausbildung zur Keramikerin. Anschließend studierte sie von 2006 bis 2016 Bildhauerei und Malerei bei Prof. Prangenberg und Prof. Karstieß an der Akademie der Bildenden Künste München. Stefanie Brehm arbeitet mit Kunststoff und Keramik und ver- bindet handwerkliche Perfektion mit freier künstlerischer Gestaltung und bei ihr verschmelzen Malerei und Bildhauerei zu einer Einheit.

LEA GREBE

geboren 1987 in München / Dachau, studierte von 2007 bis 2012 an der LMU München Kunst- geschichte und Neuere Deutsche Literatur und von 2012 bis 2018 an der Akademie der Bildenden Künste München Malerei bei Prof. Axel Kasseböhmer, der sie 2017 zur Meisterschülerin ernannte. Die Künstlerin beschäftigt sich in ihren Arbeiten intensiv mit Insekten und ihren Bewegungen und Spuren im Raum und kombiniert diese installativ mit unterschiedlichen Medien.

RENÉ RADOMSKY

geboren 1989 in Nürnberg, studierte von 2012 bis 2018 an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, Grafikdesign bei Prof. Felten (2012–2013), Bildende Kunst bei Prof. Von Platen (2013–2015) und Freie Kunst bei Prof. Baranowsky (2015–2018) und wurde 2018 zum Meisterschüler ernannt. Mit den Mitteln der Performance, der Videokunst, der Fotografie und der Zeichnung hinterfragt Radomsky die Bereiche der eigenen Identität, des Körpers sowie der Zeit und ihrer Wirkung.


Hinweis: Bitte halten Sie sich bei Ihrem Besuch an die gültigen Hygienevorschriften. Da es pandemiebedingt zu Änderungen kommen kann, informieren Sie sich bitte vor Ihrem Besuch der Ausstellung unter www.kunsthaus-nuernberg.de.

Künstlerhaus im KunstKulturQuartier, Glasbau 1. OG, Königstraße 93, 90402 Nürnberg, Tel.: 0911/231-14678 DI, DO bis SO und an Feiertagen 10–18 Uhr, MI 10–20 Uhr, MO geschlossen, Eintritt frei

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