7 aus dem Verein | opulent im Kunstverein Kulmbach

© Wolfgang Hiob
© Wolfgang Hiob

7 aktive Künstlermitglieder des Kunstvereins Kulmbach e.V. präsentieren ihre Werke unter dem verheißungsvollen Motto „opulent“ in einer harmonischen Gesamtschau im Historischen Badhaus sowie in der Oberen Stadtgalerie.

Wann und Wo?

  • Vernissage: Mittwoch, 11. Februar 2015 um 19 Uhr im Historischen Badhaus
  • Ausstellungsdauer: 11. Februar bis 06. April 2015
  • Veranstaltungsorte: Historisches Badhaus Kulmbach, Oberhacken 34, 95326 Kulmbach und Obere Stadtgalerie & Historisches Badhaus
  • Öffnungszeiten: Historisches Badhaus: Fr – So | 13 – 17 Uhr & Obere Stadtgalerie Sa & So | 13 – 17 Uhr
  • Webseite: www.kunstverein-kulmbach.de

Kunstausstellung 7 aus dem Verein | opulent im Kunstverein Kulmbach

Die beim Kunstpublikum äußerst beliebte Ausstellungsreihe „7 aus dem Verein“ des Kunstvereins Kulmbach e.V. eröffnet das künstlerische Programm für Kulmbach im Jahr 2015.

7 aktive Künstlermitglieder zeigen hier in einer spannenden Zusammenstellung ihre zum Teil extra für diese Ausstellung erarbeiteten Werke, die sich alle auf unterschiedliche Weise leidenschaftlich mit Opulenz beschäftigen – diese kommt meist üppig barock, mächtig prächtig und lukullisch feudal daher. Das verheißt ein überbürdendes Geschmackserlebnis für alle Sinne!

© Wolfgang Hiob
© Wolfgang Hiob

 

Der Verein hat bei der Zusammenstellung der Ausstellung großen Wert auf die Vielseitigkeit der verwendeten Materialien und Techniken gelegt:

Die beiden kontrastreichen Ausstellungsorte Historisches Badhaus im Oberhacken und Obere Stadtgalerie in der Oberen Stadt laden dazu ein, die Aktfotografien von Wolfgang Hiob (Berlin), die Kaltnadelradierungen meist menschlicher Befindlichkeiten von Barbara Mäder-Ruff (Lonnerstadt), Peter Mays (Kalteneggolsfeld, Fränkische Schweiz) schwungvolle Holz- und Marmorarbeiten, die Holz- und Linolschnitte, Bildcollagen, Radierungen und Acrylbilder von Peter Schoppel (Gundelsheim), Edina Therns (Presseck) skurrilköniglich- üppige Objekte, die zum Anbeißen leckeren Ölbilder von Charlotte von Elm (Nürnberg) sowie die ausdrucksstarken Kalligraphien von Andrea Wunderlich (Goldkronach) zu entdecken und zu genießen.

 

Teilnehmende Künstler

Wolfgang Hiob

 

Die Schönheit des weiblichen Körpers bestmöglich in Szene zu setzen, ist für mich Verpflichtung. Das kann nur auf der Grundlage gegenseitiger Sympathie zwischen Fotograf und Modell gelingen. Mein Ziel ist es immer, Fotos zu machen, die nicht nur mir, sondern auch dem Modell gefallen und die auch nach dreißig Jahren noch Bestand haben. (Bildband „Schöne Akte – Fotografien aus der DDR“, Verlag Das Neue Berlin, 2011, Seite 63)

© Wolfgang Hiob
© Wolfgang Hiob
  • geboren 1948 in Köpenick, aufgewachsen in Grünau
  • nach Schulzeit und Lehrausbildung Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin, Abschluss als Diplom-Wirtschaftswissenschaftler
  • bis April 2010 Verwaltungsangestellter im Tiefbauamt des Bezirksamtes Treptow-Köpenick, jetzt im Ruhestand
  • lebt mit seiner Frau in Köpenick
  • seit 1972 Beschäftigung mit dem Medium Fotografie
  • bevorzugte Motivgebiete: Akt und Porträt, Landschaft, Natur- und Tiere, Sport, Reisefotografie
  • Mitglied im Fotoclub Weissensee seit 1976, seit 1992 auch beim Fotoamateurclub Mainleus-Kulmbach, dem achtfachen deutschen Fotoclubmeister aus Oberfranken. 1996, 2011, 2012 und 2013 Vereinsmeister dieses Fotoclubs
  • Seit 2012 auch Mitglied im Colorclub Berlin-Treptow
  • Mitglied des Deutschen Verbandes für Fotografie (DVF) seit 1990
  • seit Mitte der siebziger Jahre erfolgreiche Beteiligung an lokalen, nationalen und internationalen Fotowettbewerben
  • mehrfach ausgezeichnet durch die Gesellschaft für Fotografie im Kulturbund der DDR und dem Deutschen Verband für Fotografie (DVF)
  • aufgenommen in die Ehrenloge Deutscher Amateurfotografen (ELDAF)
  • mehrere eigene Fotoausstellungen, u.a. 1988 im Klub an der Dahme in Grünau und 1997 in der Mediathek in Berlin-Köpenick. Fotoausstellung „Augenblicke“ im Rathaus Köpenick im Jahr 2010 wurde wegen enthaltener Aktfotos erst zensiert und dann nach zwei Tagen in das Bürgerhaus Altglienicke am Stadtrand verlagert
  • Bild- und Textbeiträge erschienen in diversen Fotozeitschriften
  • Aktfotografien wurden mehrfach veröffentlicht in der Zeitschrift „Das Magazin“ und verschiedenen Fotozeitschriften
  • ein zehnseitiges Portfolio mit Aktfotografien aus den achtziger Jahren ist enthalten im 2009 erschienenen Bildband „Schön nackt – Aktfotografie in der DDR“ aus dem Verlag Das Neue Berlin
  • Weiteres Portfolio mit Aktfotos aus den 80er Jahren erschien im Bildband „Schöne Akte“, ebenfalls aus dem Verlag Das Neue Berlin, 2011
  • Oktober 2013 Auszeichnung mit der Retina-Nadel in Silber des Deutschen Verbandes für Fotografie (DVF) für mehrfache fotografische Erfolge bei DVF-Bundeswettbewerben
  • Vorgestellt als „DVF-Fotograf des Monats“ in der Zeitschrift PHOTOGRAPHIE Heft 4/2014
  • Sechsseitiges Portfolio im Bildband „Akt in der DDR – Eine Retrospektive“ aus dem Verlag Bild und Heimat

Barbara Mäder-Ruff

Im Mittelpunkt meiner künstlerischen Arbeit steht der Mensch. Beziehungen, welche sich entwickeln oder auch nicht. Es entsteht also in mir eine Idee, die ich spontan – ohne „Vorzeichnung“ direkt auf meine Platte aufbringe. Die Darstellung menschlicher Befindlichkeiten. Ganz Alltäglich, scheinbar simpel. Doch es ist das Ziel die Hintergründe zu zeigen. Wie steht eine Figur, ein Kopf im Raum, wenn vorhanden. Welche Folgen hat dies. Bedrängungen.Auch ist es mir wichtig das Verhältnis der Personen zueinander aufzuzeichnen. Meist in der Technikder Kaltnadel bzw. Mischtechnik. Linien, Flächen und Farben zuzuordnen. Dabei sind Abgründe nicht ausgeschlossen. Aber auch das Skurile und Hinterhältige sind nicht ausgeschlossen.

Hürdenhopser, © Barbara Mäder-Ruff
Hürdenhopser, © Barbara Mäder-Ruff
  • 1963 in Zwickau geboren
  • 1991 – 1996 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
  • 1995 Christoph-Graupner-Preis für Bildende Kunst des Landkreises Zwickauer Land
  • 1996 Diplom bei Claus Weidensdorfer
  • seit 1996 freischaffend 1996 Teilnahme am Internat. Grafiksymposium „Zebra I“
  • 2000 Teilnahme am Internat. Grafiksymposium „Zebra II“
  • 2002 Anerkennung „100 Sächsische Grafiken“
  • 2003 Teilnahme an der Neugestaltung des Krankenhauses Zwickau (Gewinn einer öff. Ausschreibung mit drei weiteren Künstlern)
  • 2004 Teilnahme am Internat. Grafiksymposium „Zebra III“
  • 2010 Teilnahme am 2. Vogtländischen Grafiksymposium2011 bis 14 Stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbandes Bildender Künstler Vogtland e.V.
  • 2011 /12 Teilnahme am Lithografie-workshop des BBK Vogtland e.V. in Groß Nemerow2012 Teilnahme am Internat. Grafiksymposium „Zebra V“
  • 2012 Mitglied im Kunstverein Kulmbach2013 Teilnahme an der 32. Leipziger Grafikbörse2013 Teilnahme am 3. Vogtländischen Grafiksymposium
  • 2014 Teilnahme am „Ereignis Druckgrafik“
  • 2014 in Leipzig
  • 2014 Teilnahme am Symposium für Lichtdruck in Leipzig
  • 2014 Teilnahme an „100 ausgewählte Sächs. Grafiken“ Grafikpreis der Erzgebirgssparkasse
  • 2014 Teilnahme an der 3. Internationalen Jurierten Ausstellung in Kulmbach
  • 2014 Teilnahme an der 33. Leipziger Grafikbörse
  • Sept. 14 Mitglied im BBK Leipzig

 

Peter May

© Peter May
© Peter May

geboren 1954 in Frankenthal in Rheinland-Pfalz, gelernter Steinmetz und Steinbildhauer, Studium der Bildhauerei an der Akademie für bildende Künste Nürnberg.

Peter May ist seit mehr als 35 Jahren als Steinmetz, Bildhauer und Steinrestaurator tätig, seit 1984 mit eigenem Atelier in Kalteneggolsfeld/Heiligenstadt in der Fränkischen Schweiz. 2002 gründete er dort sein „kunst-ZEN-trum“, das er als Begegnungsstätte für alle Kunstinterssierten sieht. Dort gibt er auch regelmäßig Kurse für interessierte Laien im Holz- und Steinbildhauen.

Schönes zu erschaffen, in dem sich Form und Funktion ideal verbinden, ist sein Lebensinhalt. „Liebe, Freude, Humor – diese drei Aspekte des Lebens möchte ich in meinen Arbeiten vereinen und sichtbar machen. Mit Liebe zum Detail entwickelt sich der Ausdruck der Figur, ihre Einzigartigkeit und Eleganz. Ich möchte den Betrachter teilhaben lassen an meiner Freude, mit Millionen Jahre altem Material umzugehen und daraus etwas Neues zu erschaffen. Der Humor entwickelt sich aus dem Spiel mit Form und Masse, aus der Auflösung scheinbarer Widersprüche und aus dem Kontrast zwischen der Schwere des Materials und der schwebenden Leichtigkeit in der Bewegung.“

Peter May ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler, bei Focus Europa und im Kunstverein Kulmbach.

Peter Schoppel

 

© Peter Schoppel
© Peter Schoppel

Edina Thern

Feuerportrait, © Edina Thern
Feuerportrait, © Edina Thern

use it up – verbrauche es

wear it out – trag es ab

make it do – komm damit aus

or do without – verzichte drauf.

  • 1953 geboren in Oberstdorf, aufgewachsen in Hagen
  • 1977 ausgewandert USA
  • 1980 „Edina Allegro“ Massachusetts
  • 1983 – 1985 – 1987 Alexander, Phillip, Christine Kalifornien , New Jersey, Arizona, Florida, New York Installationen und Ausstellungen
  • 1989 Hof
  • 1990 Elbersreuth im Frankenwald
  • 1993 – 2003 Vom Abfall zum Laufsteg – Mode zum Nachdenken – Menschenbilder zwischen Stoff und Traum“
  • 1997 „Pandora“, Künstlergruppe, “ Kultur auf der Höhe“e.V. Presseck
  • 1999 „Korkwork Orange“ Jugendgruppe
  • 2002 – Schriften und Gedichte, szenische Lesungen, Wortspiele
  • 2005 Mitglied des Kulmbacher Literaturvereins 2006 „Oberfrankenstifte“ Literatengruppe
  • 2009 Buchveröffentlichung „Augenblicklich“ im Verlag „Leben in der Sprache“, Presseck
  • 2010 Performance Duo “ Mare et Inthern“ mit Marianne Renke, Presseck seit
  • 2000 Schulprojekte mit Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien

Ich arbeite mit sog. Abfallprodukten unseres Wohlstandes. Es entstehen Themenbezogene Erscheinungsbilder aus Stoffen der scheinbaren Wertlosigkeit.

Worauf ich nicht verzichten kann ist: Musik, – von der Klassik bis zum Experimentellen, von Glenn Gould bis zum Klavierfragment am Spitzberg, von Prokofiew bis zur Küchenkelle, vom Tropfen bis zu den Schritten im Laub… Photographie, – stets … als Hüter der Zeit.

Meine erste Kamera, ein altes Balgengerät, bekam ich von meinem Großvater als ich 12 war, mein Vater lehrte mich die Kunst, den Hintergrund zu beachten – meine Mutter die Dinge in Relation zu sehen, meine Großmutter sämtliche Tricks aus ihrem Schneidersalon, meine Oma gab mir ihr hellblaues Sommerchiffon Kleid, als ich 14 war, welches ich verschnitt (und trotzdem trug), meine Mutter tolerierte meine angemalten Schuhe, mein Vater schickte mich zum Metalltreiben, meine Oma schnallte mir Skier unter, mein Großvater schenkte mir ein Klavier… und trotzdem fing alles an mit dem alten Balgengerät.

Charlotte von Elm

 © Charlotte von Elm
© Charlotte von Elm
  • 1999 „Minima Moralia“, Ortung I, Schwabach (W, G, K)
  • 2001 „We are stars now in the dope show“, Ortung II, (W, G, K), Schwabach „54° 10′ 57″ Nord“, Rauminstallation, Helgoland (E)
  • 2002 „all in frame“, Stadtpalais Hersbruck (E) „mitten im Land“, Osterode/Harz (G)
  • 2003 Sommerakademie, Städelschule, Frankfurt a.M. Sparkasse, Helgoland (E)
  • 2004 -2011 Studium Freie Malerei, Klasse Bernard Lokai, FAdBK, Essen2006 „Erotik!“, Galerie Frauenknecht, Fürth (G)
  • 2007 – 2012 kunst+kochen im r.i.z., Zumikon, Nürnberg
  • 2009 „Kleine Brötchen backen“, „Stadtverführungen“, (W, P), Nürnberg „all you can art“, Kulinarische Ateliertage, Fürth (G)
  • 2010 „Teile des Ganzen“ / Große Kunstausstellung 2010, Kunsthaus Nürnberg (W, G) „Lichtblick“, Kunstverein Kulmbach (W,G) „Zeitgleich 2010“ „Gemeinsam Suppe (aus)löffeln“) aufAEG, Nürnberg (W, G, K, V, P) Galerie Schlenzgerhaus, Spalt (G) Galerie Destilarta, Buchschwabach (G) Galerie Hirtengasse, Nürnberg (+ Kochperformance: „Krapfen“) (E, V, P)
  • 2011 “Tischgeschichten”, Evangelische Stadtkirche, Unna (G) “Gemeinsam-Suppe-Auslöffeln“, Zentrifuge, aufAEG, Nürnberg (V, P) Kunst in der Kantine, Nürnberg (E)
  • 2012 „Nachhaltigkeit“ / Große Kunstausstellung 2012, Nordostpark Nürnberg (W, G, K) „Farbe, Form, Intensität“, Stiftung Sparkasse, Esslingen (W, G) „Aus dem Leben der Tische“, Museum Abtei Liesborn, Liesborn (G) “Kunst & Freundschaft”, Culturing C/ Gastspiel 2012, Borgo Ensemble, Fürth (G, V)
  • 2013 „Das kleine Format“, Galerie Hirtengasse, Nürnberg (G) “womöglich”, Culturing C/ Gastspiel 2013, Borgo-Ensemble, Fürth (G, V) “Schöne Bescherung”, Quelle-Areal, Nürnberg (G)
  • 2014Rundgang 2014, Hochschule der Bildenden Künste/FAdBK, Essen (G)Akademiebrief, FadBK, Essen“Identiätsentwürfe“, Haus d.k. Künste, München (W, G)Fränkischer Kunstpreis 2014, (Anerkennungspreis, W, G, K), Kulmbach“hidden icons“ / verborgene symbole – Katalog, Nürnberg (E, K)„art_colony_2014“ / Internationales Ausland-Stipendium (W, G), Insel Rab, Kroatien“urban mining“ Große Kunstausstellung 2014, Quelle-Areal, Nürnberg (W, G, K)„kunst + genuss“ 2014, Pretzfeld (G)„Kunstautomat Sterngasse / Staffel XVII“ , Nürnberg (G)
  • 2015„Opulent“, Kunstverein Kulmbach (G) Galerija Makek, Zagreb, Kroatien (G, K) Grand Salon 2015, Museum Villa Berberich, Bad Säckingen (W, G, K)
  • Stipendien: InternationalesAusland-Stipendium, Insel Rab, Kroatien
  • Lehrtätigkeiten: HS Coburg /FB Innenarchitektur (Vortrag); Grundschule Heroldsberg (Kochklasse für Grundschüler); 2015: Castell-Akademie/ FB Theorie & Praxis Bildende Kunst (Seminar)
  • Preise / Öffentliche Ankäufe: Fränkischer Kunstpreis 2014 (Anerkennungspreis) / Prodekanat St. Lorenz, Nürnberg / Artothek, Nürnberg

Andrea Wunderlich 

Die Kalligrafin Andrea Wunderlich führt gemeinsam mit ihrem Mann, dem Kirchenmalermeister Volker Wunderlich, das Atelier Wunderlich im Alten Feuerwehrhaus in Goldkronach.

Den Schwerpunkt ihres Schaffens bilden Buchstaben – das Schreiben – lesbar, unlesbar, ausdrucksstark. Ihre Werkzeuge sind die klassische Stahlfeder, Tinte und Tusche, aber auch allerhand aufregende Schreibgeräte wie Falt- und Ziehfedern, Cola- und Rulingpens, ungewöhnliche Schreibmittel wie japanische Tuschestäbchen und selbergemachte Eisengallustinte.

Sie arbeitet auf Papier, großformatig auf Wänden und experimentiert gerne mit neuen Materialien und Techniken.

Ihre Arbeiten sind im In- und Ausland zu sehen, z. B. in der Schreibwerkstatt Klingspor in Offenbach, in der Sammlung des Schriftmuseums Pettenbach/ Österreich und im Museum für zeitgenössische Kalligrafie in Moskau.

Mehrmals waren ihre Werke schon in der Fachzeitschrift Letter Arts Review, New York, veröffentlicht.

2010 erhielt sie den Kulturhauptpreis des Landkreises Bayreuth und 2013 den Förderpreis der Kulturfreunde Hollfeld.

 

(Pressemitteilungen Kunstverein Kulmbach e.V.)

Hier können Sie einen Kommentar hinterlassen:

Please enter your comment!
Please enter your name here